Mit welchen Erwartungen bist du den Beruf als Unternehmensberater bei matrix angegangen –
was hat zugetroffen und was nicht?
Ich wollte mich vor allem beruflich weiterentwickeln, über meinen bisherigen Tellerrand schauen und neues kennenlernen. Ich wurde nicht enttäuscht. Meine Vorbereitung auf das erste Kundenprojekt begann mit dem 1. Tag und mir wurde das große Spektrum an Einsatzmöglichkeiten bei matrix nähergebracht.
Was waren deine größten Herausforderungen und Erfolge der ersten 100 Tage?
Meine zwei ersten Zertifikate waren für mich nicht nur ein Erfolg, sondern auch gleich zu Beginn ein Zeichen, dass Weiterbildung bei matrix tatsächlich stattfindet und nicht nur leeres Geschwätz ist.
Die gemeinsame Teilnahme bei Xletix war mit Sicherheit die sportlichste Herausforderung, aber als Team und mit viel Spaß haben wir auch diese zusammen mit Bravour gemeistert.
Was hat dir am Onboarding bei matrix gefallen und warum?
Es war unkompliziert und doch organisiert. Ich wurde ohne große Umschweife mit allen wichtigen Informationen für den Einstieg versorgt und war schnell einsatzbereit. Auch die Kolleg*innen haben mich freundlich aufgenommen, sodass ich mich schnell willkommen gefühlt habe
Was genau macht matrix für dich besonders? / Welche Werte verbindest du mit matrix?
Bei matrix wird vor allem auf den Menschen geschaut. Vor meinem Wechsel in die externe Beratung habe ich viele Horrorstorys gehört, bei matrix trifft zum Glück nichts davon zu. Hier wird jeder Mitarbeiter gesehen und wertgeschätzt, ohne Ellenbogen Mentalität.
Was ist für dich der matrix-Spirit?
Der matrix-Spirit vereint Professionalität und Miteinander. Die matrix Kollegen sind allesamt Experten, die sich für ihre Projekte ins Zeug legen, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Gleichzeitig unterstützt man sich gegenseitig jederzeit und findet auch Zeit gemeinsam Spaß zu haben, ob im Büro oder bei gemeinsamen Events.
Was hebt matrix von dir sonst bekannten Arbeitgebern ab?
Der direkte Draht zu den Vorgesetzten, welche immer ein offenes Ohr haben und die Bedürfnisse der Mitarbeitenden ernst nehmen.
Hier wird zusammen über z.B. die Weiterentwicklung des Mitarbeitenden gesprochen und nichts über dessen Kopf hinweg entschieden. Gleichzeitig wird den Mitarbeitenden viel Vertrauen entgegengebracht, wodurch ein selbstständiges Arbeiten möglich ist, ohne das Gefühl kontrolliert zu werden.



