Mit welchen Erwartungen bist du den Beruf als Unternehmensberater angegangen – was hat zugetroffen und was nicht?
Ich wollte spannende und abwechslungsreiche Aufgaben, um mich sowohl persönlich als auch fachlich weiterzuentwickeln. matrix bietet mir hier genau die richtigen Möglichkeiten.
Vermutet hatte ich zudem, nur wenig Kontakt mit den Kolleginnen und Kollegen zu haben. Nach den ersten drei Monaten bei matrix durfte ich aber schon sehr viele großartige neue Menschen kennenlernen. Egal ob Schach-Abend oder Badminton nach der Arbeit, für jeden ist was dabei! Auch das Teamevent im Sommer war super! Gemeinsam auf dem Rhein raften und anschließend bei Cocktails und Menschenkicker den Abend ausklingen lassen, waren eine besondere Gelegenheit, viele Kolleginnen und Kollegen live und in Farbe kennenzulernen.😊
Wie hat dir das Onboarding bei matrix gefallen und warum?
Besonders wichtig war mir ein Onboarding-Prozess, der eine Basis vermittelt, um mein Wissen als Berater zu festigen und weitergehend aufzubauen. matrix deckt mit der matrix-Akademie eine große Bandbreite an fachlichen Weiterbildungen als auch Softskill-Training im Rahmen von Inhouse-Schulungen ab. Zusätzlich werden in Absprache mit dem Vorgesetzten verschiedene Zertifizierungen angegangen. Eine klassische Win-win-Situation! Ich kann mich persönlich weiterbilden und erweitere damit zeitgleich mein Berater-Profil. Es wird sich während des Onboardings, aber auch darüber hinaus, die Zeit für Weiterbildungsthemen genommen. Es werden Stärken, Schwächen, Fähigkeiten und Qualifikationen analysiert, um darauf aufbauend ein passendes Beraterprofil zu erstellen.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass das Onboarding eine intensive, aber keinesfalls zu stressige Zeit ist. Das erste Kundenprojekt kann also kommen! 😉
Was war dein größter Erfolg in den ersten 100 Tagen?
Mein größter Erfolg in den ersten 100 Tage war für mich anzukommen. Ich wurde super von den Kolleginnen und Kollegen aufgenommen und kann nun sagen, dass ich mich als Teil der matrix-Familie fühle. Ach ja, meine ersten beiden Zertifikate im Projekt- und Anforderungsmanagement konnte ich auch schon abstauben.
Was genau macht matrix für dich besonders?
Insbesondere die Kolleginnen und Kollegen und die damit einhergehende Atmosphäre im Team. matrix steht für Zusammenhalt, da jeder unterstützend für den anderen da ist, wo er kann. Viele Unternehmen werben mit Flexibilität und flachen Hierarchien, aber bei matrix triff dies vollkommen zu und das merkt man von der ersten Sekunde an. Auch der Spaß kommt nicht zu kurz, sei es an der Tischtennisplatte oder bei der mittäglichen Restaurantsuche. Das alles macht matrix für mich einzigartig und empfehlenswert.
Was hebt matrix von dir sonst bekannten Arbeitgebern ab?
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Beratungsbranche sehr zeit- und arbeitsintensiv ist. Weshalb Privates schon mal zu kurz kommen kann. matrix hat mir durch eine sehr gute Work-Life-Balance gezeigt, dass auch als Berater ein ausgewogener Alltag möglich ist.
Zusätzlich wird sehr viel Rücksicht genommen, wenn es um die Lösung von privaten und arbeitsrelevanten Problemen geht. Egal, ob stressige Situationen mit dem Kunden oder bei privaten Angelegenheiten, es wird immer nach einer Lösung gesucht und im Rahmen der Möglichkeiten umgesetzt.



