Was hat dich ursprünglich zu matrix geführt – und was hat dich über die Jahre gehalten?
Gab es in deiner Zeit bei matrix einen Moment, in dem dir klar wurde: „Hier bin ich richtig“?
Ein externer Kollege von matrix in meinem Projekt empfahl mir nach dem Konkurs meines damaligen Arbeitgebers, Kontakt zu matrix aufzunehmen. Er war von der Zusammenarbeit überzeugt und erzählte, dass Team und Stimmung sehr gut seien. Das machte mich neugierig.
Ich fühle mich nach wie vor exzellent auf- und angenommen und integriert, obwohl ich als Nicht-SAPler eine gewisse Sonderrolle habe.
„Richtig“ habe ich mich gefühlt, als ich bei den ersten matrix Gesamtveranstaltungen merkte, dass hier kein Wasser gepredigt und Wein getrunken wird, sondern dass der Zusammenhalt authentisch ist.
Wie haben sich deine Rolle, dein Verantwortungsbereich und deine Themenschwerpunkte seit dem Einstieg 2019 verändert?
Ich bin bereits Senior gewesen, als ich mit 52 Jahren und breit gestreuter Erfahrung zur matrix kam, und hatte ein klares Bild von meinen gewünschten beruflichen Tätigkeiten: Hands-On, keine leitende Funktion mit Budgetverantwortung, Weiterentwicklung vor allem im technischen Umfeld. Bei matrix konnte ich meine Skills von Anfang an genauso einbringen.
Wie unterscheidet sich matrix von deinen vorherigen Arbeitgebern?
Ich erfahre erheblich mehr Vertrauen und Kollegialität. Menschliche Wünsche werden auch im Projektalltag berücksichtigt. Das ist das klare Gegenteil von „verheizt werden“; so etwas habe ich in meinen 34 Berufsjahren vorher nur ein einziges Mal erfahren, und das auch nicht firmenweit!
Was macht matrix für dich besonders?
Vertrauen, Kollegialität, ein herzlicher Umgang miteinander. matrix ist eine Firma voller zugleich tatkräftigen/kompetenten UND freundlichen Menschen. Ich glaube, so etwas kann man nicht „machen“; es muss einfach vieles stimmen, dann pflanzt sich eine solche Energie auch fort. Ich finde es fantastisch, in so einer Atmosphäre zeigt man gern auch von sich selbst etwas mehr!
An welchen Moment bei matrix erinnerst du dich besonders gerne?
An das Winterwunderland am Mummelsee zum 25-jährigen Jubiläum. Hier konnte man hautnah erleben, dass bei matrix nichts gestellt oder künstlich ist; die Menschen verstehen sich miteinander auch in ihrer Freizeit und im dauerhaften Miteinander so gut wie im beruflichen Kontext. Dies ist selten!
Was ist dein persönlicher Lieblings-Ratschlag für neue Kolleg*innen?
Sei du selbst, hier geht es!
Was würde dir fehlen, wenn du morgen nicht mehr bei matrix arbeiten würdest?
Ein Chef, der zuhört, unterstützt und mit dem es menschlich super passt. Offenheit und Deep Talk mit besonderen Menschen in der Firma. Übergreifende und menschliche Unterstützung und Verständnis bei Schwierigkeiten in jedem Projekt und auch in persönlichen Situationen. Ruhige und vernünftige Herangehensweise, absoluter Respekt und das Fehlen jeglicher Star-Allüren, Bunkermentalität oder Despektierlichkeit.



