Was hat dich ursprünglich zu matrix geführt – und was hat dich über die Jahre gehalten? Gab es in deiner Zeit bei matrix einen Moment, in dem dir klar wurde: „Hier bin ich richtig“?
Ich bin ganz klassisch über eine Stepstone Anzeige zu matrix gekommen. Ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt und dieses Gefühl ist dann mit den Jahren immer stärker geworden. Irgendwann konnte ich dann für mich sagen: hier bin ich angekommen. Es macht einfach Spaß, ob mit den direkten Kollegen oder das Team beim Kunden.
Wenn du auf deine ersten Jahre zurückblickst: Wie hat sich deine Rolle und dein Verantwortungsbereich und deine Themenschwerpunkte seitdem verändert?
Anfangs habe ich eher viele Support Aufgaben übernommen, mittlerweile verantworte ich auch IT-Projekte als Projektleiterin, das war für mich ein großer Meilenstein. Und auch hierbei wurde ich von matrix immer unterstützt. Regelmäßig wird darüber gesprochen, wie man sich weiterentwickeln kann/ will und wie man gemeinsam neue Meilensteine kreieren kann. Und auch hier gilt „GEMEINSAM“.
Wie unterscheidet sich matrix von deinen vorherigen Arbeitgebern?
Besonders gefällt mir die bodenständige und persönliche Art meines Arbeitgebers. Man hat jederzeit ein offenes Ohr für Anliegen, ob beruflich oder auch privat. Auch private Themen können offen angesprochen werden und finden bei Projekt und Einsatzplanung Berücksichtigung. Dadurch entsteht für mich ein sehr wertschätzendes und vertrauensvolles Arbeitsumfeld, in dem man sich als Mensch und nicht nur als Mitarbeiter wahrgenommen fühlt.
Was macht matrix für dich besonders?
Für mich ist es vor allem das Miteinander – sowohl unter den Kolleginnen als auch mit den Vorgesetzten!
An welchen Moment bei matrix erinnerst du dich besonders gerne?
Auf jeden Fall das Wochenende im Winterwonderland am Mummelsee. Es hatte ein bisschen den Charakter einer Klassenfahrt – gemeinsam unterwegs sein, viel lachen und gemeinsam Momente erleben, die einen Abseits vom Arbeitsalltag zusammenschweißen.
Was ist dein persönlicher Lieblings-Ratschlag für neue Kolleg*innen?
Sei du selbst, du wirst von allen mit offenen Armen empfangen.
Was würde dir fehlen, wenn du morgen nicht mehr bei matrix arbeiten würdest?
Mir würden vor allem die Menschen und der Zusammenhalt fehlen. Es ist nicht selbstverständlich, dass man sich sowohl beruflich als auch menschlich wohlfühlt und offen über Dinge sprechen kann. Genau diese familiäre Atmosphäre und das gegenseitige Verständnis würde ich sehr vermissen.



