Aus welchem Bereich kommst du und mit welchen Erwartungen bist du den Beruf als Unternehmensberater
bei matrix angegangen?
Vor matrix war ich als Techniker angestellt und arbeitete dort schon seit über zehn Jahren mit SAP – habe hier sowohl SAP-Einführungen begleitet als auch die Einführungen von SAP-Erweiterungen. Die Bedürfnisse auf Kundenseite kannte ich also schon sehr gut. Um mich in einem modernen Berufsumfeld weiterzuentwickeln und Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen, absolvierte ich zudem eine Weiterbeildung zum technischen Betriebswirt.
Der Beruf als Unternehmensberater war allerdings neu für mich und ich startete somit als Quereinsteiger. Bei matrix hat individueller Wissensaufbau von Anfang einen hohen Stellenwert. Die Mitarbeiter stehen im Fokus des Unternehmens, alles drum rum wird daran angepasst. Mit diesem Wissen kann man die neuen Herausforderungen selbstbewusst angehen.
Was waren deine größten Herausforderungen und Erfolge der ersten 100 Tage?
Meine größte Herausforderung ist auch zurzeit noch die Integration einer SAP-Applikation, die wir zukünftig bei Kunden zur Implementierung anbieten möchten. Da hier explizites Berater*innenwissen erst innerhalb der SAPCommunity aufgebaut werden muss, ist man einer der Ersten, die sich dieses Wissen selbst erarbeiten. Hierbei unterstützen die matrix Kolleg*innen mit Teamwork und Motivation, man freut sich über die Meilensteine der anderen mit.
Die hier bereits erfolgreich abgearbeiteten Meilensteine sind für mich gleichzeitig auch ein großer Erfolg. Sehr gefreut habe ich mich auch über mein bestandenes Zertifikat als Professional for Requirements Engineering (IREB).
Wie hat dir das Onboarding bei matrix gefallen und warum?
Ich fand es beeindruckend, wie natürlich und entspannt alle (auch die Führungskräfte) miteinander umgehen. Die Einzelgesprächen am Anfang mit anderen Vorgesetzten und Senior Beratenden fanden unter einer angenehmen und lockeren Atmosphäre statt.
Auf der anderen Seite legt man Wert auf ein seriöses Auftreten. Diese Kombination aus Bodenständigkeit und Professionalität hat mich beeindruckt.
Und natürlich die Riesenpizza beim Italiener – am ersten Arbeitstag auf matrix-Kosten. ^^
Was genau macht matrix für dich besonders?
Bei matrix geht es vor allem um Zusammenhalt und Teambuilding, auch da viel Wissen innerhalb der Organisation intensiv ausgetauscht wird. Dies wird einerseits durch Events gestärkt, andererseits gibt es einen gewissen Sportsgeist im Unternehmen – ob es nun Tischtennis, Schach, Laufen oder Rhein Rafting ist, hier kommt jeder Sportfan auf seine Kosten.
Besonders ist wahrscheinlich auch die Mini-Tischtennisplatte im Bonner Büro, inkl. Tischtennisbällen mit matrix-Label. Eine gute Möglichkeit, um sich in der Pause mal zu bewegen.
Was hebt matrix von dir sonst bekannten Arbeitgebern ab?
Vor allem gefällt mir die Selbstständigkeit bei Entscheidungen innerhalb von Kundenprojekten, die einem eingeräumt wird. Außerdem kommt mir das flexible Arbeitszeitmodell mit Homeoffice zugute. Es gibt hier eben kein Micromanagement.



